Fühlen

Die Nacht der Musen

Zusammen mit den Musen um ein flackerndes Feuer gesessen und Glühwein getrunken. Die dem Feuer zugewandte Seite des Körpers hat gefühlte 40°. Die andere Seite friert, mit dem dunklen Wald als Kulisse. Ein paar, in den Waldboden gesteckte, Fackeln leuchten die Bäume bizarr an. Gespenstische Schatten und Erzählungen machen die Runde: Gab es früher wirklich mehr Schnee oder sind das nur idealisierte Kindheitserinnerungen ?

Wir warten auf die Schneeflocken, sie kommen zu spät. Dann, als ich schon im Bett lag .
Dennoch: Wir hätten um das Feuer tanzen sollen. Weil die Lust dazu da war.

Die Welt ist von alleine bunt. Wenn man das Glück in sich selbst findet.

  

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5 Gedanken zu “Die Nacht der Musen

  1. @Mono : Everlast beschreibt die Angst oder die Dunkelheit seiner Seele. Darum , put your lights on. Im Wald war es ähnlich. Wir hatten Lichter, Feuer und Fackeln, trotzdem war ich der Dunkelheit im Äusseren so nahe.Stimmt schon 😉

    @hierund jetzt: flockibuntertollersong ? Mag ich. Darf ich das Wortspiel haben ? Dankeschön !

    @Chimo ? Was jetzt ? Kein Regen mehr ? (Kein Schnee im Süden, im Fall. Aber das weisst du wohl längst)

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