Kino, Leben

Havanna

Gestern Abend Edward und Carter beim Sterben zugesehen. Wobei Edward ja nicht wirklich….Egal. Gute Unterhaltung, mehr hatte ich nicht erwartet.
Der Kellner im Havanna fragt mich, begleitet von diesem intensiven Blick tief tief in meine Augen, was ich trinken will: Alles, Baby. Alles. Die Karte rauf und runter, stehe unter Hypnose. Hör nicht auf mit diesem Blick.
(Denke darüber nach, den Kerl unter Vertrag zu nehmen und ihn Uri Geller anzubieten. Besser als jeder Rabenvater. )

Meine Mitbewohnerin fragt zwischen Cornflakes und Turnschuhe anziehen heute morgen:
 -Sag mal. Sind nicht die Blätter der Bäume wichtig für die Reinigung der Luft ?
 -Biogeochemischer Prozess.Photosynthese.
(Ich bin müde. Brauche mehr Koffein. Kann noch nicht klar denken, reden geht gar nicht..)
 -Eben ! Jetzt im Winter tragen die Bäume keine Blätter. Mam !
  Wie geht das denn ?
 -Süsse. Geh zur Schule. Frag den Lehrer.

Ich wars nicht. Ehrenwort. Ich esse sie. Zugegeben. Sogar mit den Fingern. Aber ! Ich klaue sie nicht.

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5 Gedanken zu “Havanna

  1. Ich kann dir, übrigens, das Havanna in Luzern für solche Momente empfehlen.
    Der Lehrer hatte keine Zeit für Fotosynthese, also schlugen wir abends in Büchern nach.
    Phhh. Alles muss man selbst machen 😉

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