15 Gedanken zu “questions #11

  1. Ganz ganz schwierige Frage. Je nach Ansicht und Galube kann der Ausdruck variieren.
    Als Anhänger der Chaostheorie tippe ich in den meisten Fällen auf Zufall. Oder war es Schicksal, dass ich mit dir im Z7 war? Who knows! In den meisten Fällen sollte man nicht zu viel studieren, sondern das Ereignis als Fact ansehen und das Beste daraus machen.

  2. Ein blöder Zufall wollte, dass Mme Lila uns heute diese schwere Schicksalsfrage unterbreitet. Aber da das Schicksal nichts dem Zufall überlassen wollte, zermarterten viele, viele treue Leser ihr Köpfchen, ob einer derart schwierigen Frage. Mit folgendem Resultat: Ein schicksalhafter Zufall ergibt nicht zwangsläufig ein zufälliges Schicksal.

  3. Ich sitze im Büro und mache meine Spätschicht mit Surfen erträglich und weil schicksalshaft wie immer, niemand anruft um ein zufälliges Geschäft zu tätigen. Nix mit Sonne Mme.

  4. Sollte ich womöglich Lotto spielen und dem Zufall mein Schicksal in die Hand legen? Mmmh….. Wie es der Zufall will, habe ich noch einen leeren Zettel rumliegen. Ich fordere mein Schicksal heraus….Banzaiiiiiiiiii
    Nur noch 1 Stunde, dann muss ich was trinken gehen und noch die letzten Sonnenstrahlen in mich hineinfliessen lassen.

  5. kismet oder schicksal ist, wenn man die zufälle nutzt und gott (oder wer immer gerade dienst tut) ein schnippchen schlägt.

    ich wollte schon immer mal ne sekte gründen, irgendwo im thurgau. irgendwas buddhistisches, aber voller sexueller freizügigkeit und mit geilen klamotten.

    unser glaubensbekenntnis wär irgendwie: gott hat es versucht, aber ihr seht ja selbst…. jetzt sind wir dran.

    ach ja, unsere propheten waren natürlich buddha, jesus, mohammed (der vom leckersten dönerstand der stadt) und herr meier.

    und wir würden tun was uns und anderen gut tut.

    vielleicht nächsten frühling. ich hab ja noch zeit 🙂

  6. Eine FKK Sekte, wie Hesse es oberhalb von Ascona lebte. Mit freiem 6 und Zugang zu allen Büchern dieser Welt ?
    Hmmm…

    Schicksal ist….vielleicht einfach bequem. Ja, so eine faule Ausrede, um keine Verantwortung für das eigene Tun und Lassen zu übernehmen:
    „Ich traf die Frau (den Mann) in einer Bar, es war Schicksal und du musst jetzt verstehen, dass ich nicht mehr mit dir zusammen bin…“
    „Schicksal, dass ich den Baum fuhr, mein Auto kaputt machte und jetzt halt mit dem Fahrrad unterwegs bin.“
    „Ich habe die Stelle verloren, nicht weil ich mich nicht bemüht hätte, sondern weil es eben Schicksal war. “

    Ich gestalte mein Leben selbst, in Eigenverantwortung. Und: Ich schliesse nicht aus, dass gewisse Kapitel im Buch des Lebens schon geschrieben sind. Aber ich verlasse mich nicht darauf :-).

    Der Autor des Buches, um meine Predigt hier zu vervollständigen, ist kein personifizierter, grauhaariger Patriarch, der mein väterliches Defizit deckt, sondern irgendwas anderes….Who knows ?!

  7. nedganzbachert schreibt:

    @lila: Geil! Zugang zu alle Büchern dieser Welt! Wahnsinn! Aber freier Sex ist nichts besonderes – ich hab noch nie bezahlt (zumindest kein Geld 😀 )

    Wenn ich diese Sekte beitrete ist es kein Schicksal.
    Es ist eine Dummheit oder ein Glücksgriff oder falsch oder genial oder weiß-der-Teufel-was – aber es ist meine Entscheidung

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