17 Gedanken zu “questions #16

  1. – noch einmal Mahlers Neunte hören,
    – irgendwo eine Schüssel Blaubeeren auftreiben,
    – die nächstbeste Katze streicheln,
    – ein paar Leuten ein paar deutliche Worte sagen
    und dann hoch in die Berge gehen, so hoch wie noch nie zuvor, und mich in die Sonne setzen …

  2. christina schreibt:

    hmmm … ist das krüseln in meinen Füssen schon das beginnende Auffressen durch das schwarze Loch oder doch nur gewöhnliche Durchblutungsstörungen … vielleicht sollt ich doch singen, dann kann sich das dumme schwarze Loch an noch paar mehr leckeren Äpfeln laben und lässt von uns unverdaubaren Menschnenwesen ab – vielleicht haben wir dann nochmals Glück gehabt und d’Frou G. hat die Welt gerettet … ach komm hör auf – Gössenwahn … aber vielleicht hätt ich dann auch ein schönes Zimmer mit Balkon und Berg und Seesicht mit rundumAltersvorsorgeVersorgung auf sicher
    wieviele Schriftzeichen hab ich noch
    – Wäschewaschen und sie aufem Dachgarten in der Sonne trocknen – Stauden und Sträucher pflanzen für das nächste Frühjahr – Schreibtisch aufräumen – Pflaumenkuchen backen – und hier so Zeugs tippen –

  3. sommermoon schreibt:

    Ich denke ich würde diese zeit die verbleibt so intensiv nutzen wie nur möglich. alles noch bewusster, intensiver und überhaupt……..

  4. …wenn ich nur noch 1 Stunde hätte, dann würde ich ganz klar, meinen Liebsten in den Arm nehmen und nicht mehr loslassen
    bei 24 Stunden ist das schwieriger….
    und dann ist ja noch die Frage trifft es nur mich, oder ist es der globale Urknall ?

  5. æ schreibt:

    wie wohl jeden tag: mich mit meiner frau und den kindern streiten, eine fertigpizza essen und mit gott über mein ach so schweres schicksal hadern.

  6. Ihr scheint ja alle ziemlich genau zu wissen, was ihr tun würdet. Das schwarze Loch hat uns nicht verschluckt…Gut so, dann können wir in aller Ruhe:

    /Zusammenfassung/

    -Musik hören
    -6 haben
    -gut essen
    -Katzen streicheln
    -jemandem die Meinung sagen
    -mit Gott hadern
    -den/die Liebste fest umarmen
    -streiten
    -fischen gehen
    -gut trinken
    -Wäsche waschen
    -Blaubeeren essen
    -Pflaumenkuchen backen

    Ich glaube, ich fange sofort damit an 🙂

  7. @Runi…was soll ich mich aufregen wegen Ereignissen, die ich eh nicht aufhalten könnte ?
    Wenn sie denn passieren würden. ///
    Ich habe genug damit zu tun Dinge zu ändern, die ich ändern kann ;-).

    Mich zB. *phhh*

  8. @ Runi….ich muß widersprechen….das bedeutet NICHT „auf-die-leichte-Schulter-nehmen“
    was ich nicht ändern kann, das muß ich einfach hinnehmen! Täte ich es nicht, würde sich nichts an der Sache ändern, nur an mir selbst….nämlich zum Negativen!

  9. Angelika … ich glaube, es ist ist besser, mal Dampf abzulassen als vieles als unabänderbar „hinzunehmen“.

    Irgendwie macht mir diese Einstellung noch mehr Angst. Wenn das Fass zum Überlaufen kommt, läuft Mensch Amok.

    Okay – Du natürlich nicht 😉

  10. bääää…(mal ganz unerzogen sei!) niemand weiß, was er dann tut….!
    vielleicht ist das alles aber auch eine Sache des Alters und der Erlebnisse, durch die man gehen mußte?

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