Schreiben

Tellerzerdeppertage

Ich werde gefoltert, vom Leben.
Nach einem Arbeitstag, der mit medizinischen Notfällen voll war, musste ich eiskalt duschen. Nicht weil es mir entsprach, sondern weil kein Warmwasser zur Verfügung stand. Villa Lila pinkelt mir mal wieder ans Bein. Zudem ist mir meine Munition ausgegangen: Keine Teller da, die sich anbieten um sie an die Wand zu werfen.
Ersatzweise boten sich ausnahmsweise Tannenzapfen an, die mit einem trockenen stooonnkk an alten Nussbäumen bersten. Sehr gut.
 
Das Highlight des Tages: Die Vorfreude auf diese Kerle morgen. Alter Bridge. Endlich.
Who is gonna save you
When I’m gone?
Who’ll watch over you?
Who will give you strength
When you’re not strong?
Who’ll watch over you
When I’ve gone away?
Snow is on the ground
Winters come
You long to hear my voice
But I’m long gone
Standard

9 Gedanken zu “Tellerzerdeppertage

  1. sommermoon schreibt:

    ohhhh da hätte ich auch, genau wie du, gerne teller an die wand geschmissen……
    öööööhhhhhhhmmmmmm hoffe doch dass du alle notfälle erledigt hast…… und das für länger. 😉 komme nämlich auch wieder. doch vorteil, verantwortung liegt nicht sooooo auf meinen schultern wie deinen.

  2. @sommer…habe alles so weit erledigt, dass du die nächsten tage easy weiter machen kannst ;-).
    viel spass dabei, du liebe. (habe mir meine frei-tage verdient. tami)

    @ngb…fahre morgen zum schweden. teller kaufen. haben wir nicht noch eine wagenladung geschirr von christina zugute ?!?. wo steckt die lady eigentlich ?

  3. sommermoon schreibt:

    ohhhh herzlichen dank…… 🙂 ……. was heisst hier die nächsten Tage??????? häääääääääää
    mir reichen die zwei die ich muss. und dann lasst mich die andern tage meine freien geniessen…… phuuuuuuuu dann hab ich es mir *Tami* auch reglich verdient.
    bin heute nach meinem komentar hier bei dir nochmals ins bett…… :-))))))) und du glaubst es nicht……. erst erwacht als meine prinzessin heimkam von der schule. K.O. im höchsten grad.

  4. christina schreibt:

    Advent steht vor der Tür und darauf folgt bekanntlich Weihnachten
    Tannengirlanden um die Schlosspforte winden … Misteläste von den Bäumen holen (weiss der Geierwo scih der Hausmeister schon wieder rumschleicht) … Adventskränze für – den Blauen Salon – das Kaminzimmer – den Esssaal – die Eingangshalle – die Bibliotek … Silber putzen … die Tischwäsche bleichen und stärken … die fette Ganz einfangen und zum Metzger bringen … den Grünkohl ernten … Lebkuchenteig gären lassen … Bratäpfel in den Ofen schieben … die Kleider für den Silvesterball aufbügeln …
    wo also soll ich sein … Küche – Waschkeller – Bügelkammer – Gemüsegarten … ohjessesgott … Inventur im Weinkeller …
    und wenn ihr nicht bald den ganzen Apfelkuchen essen kommt, dann beschwert euch nicht, dass ich bis Weihnachten selbst auseinandergegangen bin wie eine Weihnachtsgans

  5. @sommer….happyweekend ! (lass uns die freien tage geniessen, bis aufs äusserste)

    @christina…meine liebe. du mästest mich ;-). aber egal, deinem apfelkuchen zu wiederstehen, käme einer wirklichen folter gleich.
    bringe neue gäste mit ins schloss. da du die zimmerschlüssel verwaltest: haben wir noch freie zimmer ?
    genug wein für eine orgie 😉 ?!

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