7 Gedanken zu “Feuerrot

  1. T.M. schreibt:

    Madame, was ist das? Ein mobiler Verkaufsstand? Ein wetterfester Strandkorb? Die Kiste, in der der Hund mitfährt?

    Ein sog. Wohnwagen ist das jedenfalls nicht, denn wenn ich mir mit meinem zugegeben begrenzten Verstand vorstelle, welche Grösse er angesichts seines Zugfahrzeugs besitzt, und dass ja bekanntlich nur Damenhandtaschen innen grösser als aussen sind, dann kann ich mir kaum vorstellen, dass da drin ein erwachsener Mensch oder ggf. sogar zwei irgendwie die Nacht usw.

    Dann doch lieber unter freiem Hymmel. (Ich war dieses Jahr schon campieren, wie Sie unschwer herauslesen, avec la tente.)

    • Schauen Sie, Monsieur !
      Ich habe mit Ihnen gerechnet und aus diesem Zweck extra ein Föteli für Sie gemacht und hochgeladen.

      Ich bin nett, ich weiss.
      Zudem möchte ich erwähnen, dass Ihr Verstand wohl unbegrenzter ist als die doch eher kleinen Ausmasse der Schlafkoje.

      • T.M. schreibt:

        Zu liebenswyrdig, madame.

        Aber wo tut man denn da bitteschön das Gepäck hin? Ich mein, ich hab ja ohnehin nur einen Turnbeutel, aber ich kenne da so Personen, die schleppen auch übers Wochenende schnell mal einen 20kg-Luft-Koffer mit, worin dann unter anderem das kleine Schwarze (wahrscheinlich auch das Grüne, das Rote usw.) …

  2. Sie zweifeln am wirtschaftlichen Denken der Frau, die durchaus ohne KlimbimKrimsKrams ins Wochenende fährt . Eh bien Monsieur.

    Ich weiss aus sicherer Quelle, dass da ein knallroter (Sie wissen schon) Lippenstift genügt und die leichte Bekleidung, die sie grad am Leib trägt.

    Und dass der Mann da seine Tasche zur Verfügung stellt, klar (wilde Männer rasieren sich nur unter der Woche und nehmen keine Socken zum wechseln mit), wir vorausgesetzt.

    Bitteschön. Schauen Sie auf das Heck des Fahrzeugs ! Tres bien. C’est comme ça 🙂

  3. T.M. schreibt:

    Auwää, ich rasier mich höchstens zum Wochenende mal … ähm … vielleicht …

    P.S.: das mit der Tasche zur Verfügung stellen, meinen Sie nicht, ich hätte damit nicht längst meine Erfahrungen gemacht? Das geht so: ich sage, ja, ok, steck dein Zeugs da mit rein, so viel wird’s ja nicht sein. Dann dreh ich mich kurz um, um vielleicht einen Stift aufzuheben, der mir grad runtergefallen war. Kaum seh ich wieder hin, sind 90% der Tasche mit irgendwas gefüllt. Die restlichen 10% gehören dann mir. – Da müssen dann halt die Ersatzsocken dableiben.

  4. ….. T.M., das ist der fehler, man darf einer dame (frau/weib) niemals erlauben etwas in die tasche des mannes zu geben…..
    ….. aber man darf (muss/kann) so ein gentleman sein die dann allfällige tasche der dame (frau/weib) zu tragen…..

    ….. so haben die ersatzsocken platz und, wenn notwendig, auch zehn stifte….. *grin*

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